Kreditzinsen : Warum die Norisbank 10/17 siegt

Kredit mit BürgenIn dem Online Kreditrechner von Onlinekredite.org werden gebundene Sollzinsen und effektive Jahreszinsen miteinander verglichen. Im Folgenden wird geklärt, was das eigentlich ist und warum die MFI-Zinsstatistik und die Bonitäten so viel Einfluss darauf nehmen. So lässt sich erkennen, wann ein Darlehenskonditionen Vergleich 2016 Sinn macht und wie viel Einfluss die Kreditzinsen auf die Wahl des Anbieters haben sollten.

Der große Kredite Vergleich

Das Wichtigste zum Thema „Günstige Kreditzinsen“ im Überblick:

  • Der gebundene Sollzins wird auch als Festzins bezeichnet
  • Der effektive Jahreszins kalkuliert auch weitere Kosten für den Kredit mit ein
  • Der effektive Jahreszins berücksichtigt aber nicht alle zusätzlichen Kosten
  • Die MFI-Statistik gibt die Entwicklung vergangener und aktueller Kreditzinsen wieder
  • Die Bonität des Schuldners entscheidet über günstige oder hohe Zinsen
  • Die Norisbank siegt dank einer Spanne für den Jahreseffektivzins von 2,9 bis 7,8 Prozent

Was es bei dem Thema Kreditzinsen alles zu beachten gilt und warum die Norisbank zum Anbieter mit den günstigsten Zinsen gewählt wurde, erfahren Sie in dem Ratgeber „Günstige Kreditzinsen“!

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Der gebundene Sollzins
  • 2. Der effektive Jahreszins
  • 3. Die MFI-Zinsstatistik
  • 4. Die Bonität des Kreditnehmers
  • 5. Die Günstigsten Kreditzinsen in 2016: Die Norisbank
  • 6. Fazit: Erst die Angebotsanfrage, dann die Entscheidung!

1. Der gebundene Sollzins

icon_vorlage_musterBei dem gebundenen Sollzins handelt es sich um die monatliche Belastung durch die Kreditrückzahlung und der damit verbundenen Leihgebühr. Grundsätzlich kann auch ein flexibler Zinssatz vereinbart werden, doch bei Sollzinsen ist zumindest kurz- bis mittelfristig eine Zinsbindung üblich. Bei langfristigen Krediten wird der Sollzins nach dem zuvor festgelegten Zeitrahmen neu verhandelt. Dies nennt man dann einen kombinierten Zinssatz, da der Kreditvertrag sowohl den Festzins, als auch einen flexiblen Zinssatz beinhaltet. Dabei kann es nach Ablauf der Sollzinsbindung zu einem neu vereinbarten Festzins kommen oder zu einer flexiblen Zinszahlung, die monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich angepasst wird.

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Günstige Kreditzinsen zu finden geht am besten über den Kreditrechner von Onlinekredite.org

Der Zins kann auch mit der Miete oder einer Leihgebühr verglichen werden. Durch den Zins wird zum einen der durch die Inflation verschuldete Wertverlust ausgeglichen und zum anderen wird das Kreditgeschäft dadurch für die Geldgeber lukrativ. Einen Kredit ohne Zinszahlung zu bekommen ist daher utopisch. Selbst bei sehr günstigen Sollzinsen schlagen Kreditanbieter wiederum andere Gebühren oben drauf, sodass sich zwar im ersten Moment eine geringere Belastung ergibt, diese jedoch nicht alle Kosten berücksichtigt. Wie hoch der Sollzins angesetzt wird, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So können neben den Orientierungshilfen durch Leitzins und den Zinsen der Konkurrenz auch die MFI-Zinsstatistik und vor allem die Bonität des Kreditnehmers herangezogen werden.

Der gebundene Sollzinssatz wird auch als Festzins bezeichnet. Der Festzins gibt die monatliche Belastung für den Kreditnehmer allein durch den Kreditzins an. Andere Gebühren werden dabei nicht berücksichtigt. Die Höhe der Sollzinsen ist von Leitzins, der Konkurrenz, der MFI-Zinsstatistik und der Bonität des Unternehmens abhängig.

2. Der effektive Jahreszins

icon_KonditionenDer effektive Jahreszins wird auch Effektivzins oder Jahreseffektivzins genannt. Hier hat sich der Staat in die zum Teil undurchsichtigen Angaben der Kreditanbieter eingemischt und verlangt im Sinne der Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit die Angabe von Sollzinsen und Effektivzins. Beim Effektivzins sind nämlich bereits weitere Gebühren berücksichtigt. Natürlich können nur diejenigen Gebühren berücksichtigt werden, die anhand der gemachten Angaben auf jeden Fall auf den Kunden zukommen werden. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Die Bearbeitungsgebühr
  • Die Jahresgebühr
  • Die Transaktionsgebühr

Bei der Bearbeitungsgebühr und der Jahresgebühr handelt es sich oftmals um dieselbe Gebühr. Hiermit soll der Aufwand für die Kontoführung beglichen werden. Damit ist die Bereitstellung des Kontos, aber auch etwaiger Service-Leistungen inbegriffen. Manche Anbieter verstehen unter der Bearbeitungsgebühr auch die Aufwandsentschädigung für die Prüfung des Kreditantrags und den Abschluss des Kreditvertrags. Hier kann es dann auch zu der Bezeichnung Abschlussgebühr kommen.

Je nachdem, werden diese Kosten entweder einmalig erhoben oder jährlich. In beiden Fällen werden die dadurch entstehenden Kosten auf die Gesamtrückzahlungssumme drauf gerechnet und anschließend auf die Jahre herunter gerechnet. Dadurch ergibt sich am Ende ein Zinssatz der höher ist als der monatliche Sollzinssatz. Die Bearbeitungsgebühren betragen in der Regel zwischen 0 und 5 Prozent.

Ein weiterer Faktor ist die Transaktionsgebühr. Diese kann durch die Wahl der Einzahlung entstehen, ist oftmals aber unabhängig vom Kreditgeber. Umgehen kann man diese Gebühren natürlich, wenn sich das Gehaltskonto bereits bei dem Finanzdienstleister befindet und nur noch eine Anbieterinterne Umbuchung stattfinden muss.

Doch es gibt auch noch weitere Kosten, die nicht beim effektiven Jahreszins berücksichtigt werden. Diese sind zumeist abhängig vom Verhalten des Kreditnehmers und können nicht im Vorfeld pauschal veranschlagt werden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um:

  • Verzugszinsen
  • Vorfälligkeitsentschädigungen
  • Gebühren für Sonderleistungen

Solche Gebühren sollten bei langfristigen Krediten immer auch Gewicht bei der Entscheidungsfindung haben. Das Leben ist nicht immer planbar. Gegen drohende Zahlungsunfähigkeiten verlangen viele Anbieter allerdings auch noch eine Risikoversicherung, welche dann wiederum zu einer monatlichen Mehrbelastung führt. Diese wird jedoch nicht im effektiven Jahreszins berücksichtigt. Daher handelt es sich bei dem effektiven Jahreszins immer noch nicht um die definitiven Kosten eines Kredits.

Die effektiven Jahreszinsen beinhalten bereits mehr Kosten als der gebundene Sollzins. Doch sind hier immer noch nicht alle möglichen anfallenden Kosten in die Kreditrechnung integriert. Auch die Forderung nach Risikoversicherungen kann zu zusätzlichen Kosten führen, die nicht in den effektiven Jahreszins integriert sind.

3. Die MFI-Zinsstatistik

icon_ChecklisteBei der MFI-Zinsstatistik handelt es sich um Aufzeichnungen der Deutschen Bundesbank, die monatlich herausgegeben werden. Dabei werden alle in der EU laufenden Kredite auf ihre Zinssätze hin untersucht und es wird ein Durchschnittszinssatz ermittelt. Dieser gibt dann einen Anhaltspunkt für den aktuellen Wert von Krediten, also ob die aktuellen Sollzinssätze angepasst werden müssen oder nicht.

Diese Statistik ist insofern interessant, als dass sie einen Trend erkennen lässt. Bezogen auf Konsumentenkredite an Private Haushalte kann zum Beispiel abgelesen werden, dass der effektive Jahreszinssatz von Dezember 2014 bis Januar 2016 zwar von 6,01 auf 6,44 Prozent angestiegen sind, es im Zeitverlauf aber immer wieder Schwankungen gab. So lag der höchste Zinssatz im Februar 2015 bei 6,5 Prozent und brach im Folgemonat bereits wieder auf 6,03 Prozent ein. Insofern ist eine Erholung der Zinssätze bislang noch nicht in Sicht – ganz im Sinne der Verbraucher. Daher wird der aktuelle Kreditzins kaum so schnell nach oben angepasst werden.

Die MFI-Zinsstatistik ist ein Instrument der Deutschen Bundesbank. Hier wird monatlich ein Durchschnittszinssatz auf Grundlage aller in der EU laufenden Kredite gebildet. Am Ende dient dieser als Orientierung für Zinsanpassungen.

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4. Die Bonität des Kreditnehmers

icon_gebuehrenVon wirklich entscheidender Bedeutung ist die Bonität eines Kreditnehmers. Die meisten Kreditanbieter geben bei ihren Kreditangeboten Zinsspannen an zwischen denen sich der gebundene Sollzins oder der effektive Jahreszins bewegt. Die Bonität eines Kunden gibt die Zahlungsfähigkeit eines Schuldners an. Das Wirtschaftslexikon des Beck-Wirtschaftsberater vom dtv definiert die Bonität folgendermaßen: „Aussagen über die Firmen oder Personen vor allem hinsichtlich ihrer Zahlungsfähigkeit und -bereitschaft sowie über Qualität von Waren oder von einem Wechsel. Auskünfte über die Bonität eines Geschäftspartners setzen eine Kreditwürdigungsprüfung voraus.

Für eine Bonitätsprüfung werden zumeist auch Auskunfteien, wie die Schufa herangezogen. Bei negativen Schufa-Auskünften oder einem niedrigen Schufa-Score (wird im sogenannten Schufa Scoring Verfahren ermittelt) kann es nicht nur zu höheren Zinsen, sondern auch zur Ablehnung eines Kreditantrags kommen. Abgesehen davon werden bei großen Krediten auch die regulären monatlichen Ausgaben mit dem monatlichen Einkommen abgeglichen. Personen, die sich in einem befristeten Arbeitsverhältnis, in der Probezeit oder der Ausbildung befinden müssen außerdem mit einer schlechteren Bewertung rechnen. Insgesamt gibt nur wenige Möglichkeiten für Kredite bei befristetem Arbeitsvertrag, einen Kredit in der Probezeit oder einen Kredit für Auszubildende.

Mit Hilfe der Bonitätsprüfung soll festgestellt werden, ob der Schuldner sowohl in der Lage, als auch bereit ist seinen Verpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nachzukommen. Je höher die Bonität des Schuldners eingeschätzt wird umso niedriger wird der angesetzte Kreditzins ausfallen.

5. Die Günstigsten Kreditzinsen in 2016: Die Norisbank

icon_daumen_hochBeachtet man all die oben genannten Fakten und führt mit den verschiedenen Anbietern einen Kreditzinsen Vergleich durch, findet man einen Anbieter dessen aktuelle Kreditzinsen überzeugen können. Im Jahr 2016 hat es die Norisbank auf den ersten Platz der Kreditanbieter hinsichtlich der Kreditzinsen gebracht.

Die Norisbank bietet seinen Kreditnehmern einen effektiven Jahreszins zwischen 2,9 und 7,8 Prozent an. Damit liegt der maximale Zinssatz nicht besonders weit von dem Durchschnittszins der MFI-Zinsstatistik mit 6,44 Prozent im Januar 2016. Hinzu kommt, dass die Kunden der Norisbank bis zu 50 Prozent der Restsumme pro Jahr als Sondertilgung begleichen können ohne eine Sondergebühr befürchten zu müssen. Bei einer guten Bonität ist der effektive Jahreszins von 2,9 Prozent unschlagbar günstig.

Der gebundene Sollzinssatz beläuft sich bei der Norisbank auf 2,86 bis 7,53 Prozent. Oben wurde bereits erläutert, wie die Differenz zwischen Sollzinssatz und effektivem Jahreszins zu Stande kommt. Doch auch hier ist es bemerkenswert, dass die Differenz zwischen den Werten so gering ist. Die Norisbank hat zahlreiche Abläufe automatisiert, weshalb die zusätzlichen Kosten stark reduziert wurden.

Die definitive Höhe des Sollzinssatzes hängt von der Bonität des Kreditnehmers ab. Diese wird auch bei der Norisbank mittels Schufa-Auskunft überprüft. Die Schufa-Auskunft kann von jedem deutschen Bundesbürger einmal im Jahr kostenlos angefragt werden. Der Norisbank gibt sie Hinweise darauf, ob es in der Vergangenheit bereits zu Zahlungsverzug gekommen ist und ob ein genereller Trend beim Kunden besteht seinen fälligen Verpflichtungen nicht nachzukommen. Ist dies der Fall kann ein Kreditantrag auch abgelehnt werden.

Hinweise auf die Zahlungsfähigkeit bieten hingegen die Angaben zum monatlichen Einkommen und den monatlichen Ausgaben. Dadurch kann die Norisbank Rückschlüsse darauf ziehen, wie wahrscheinlich es ist, dass der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Je besser die Bonität eingeschätzt wird, umso niedriger ist der zu zahlende Sollzins, welcher sich wiederum direkt auf die Höhe des effektiven Jahreszinses auswirkt. Für einen gebundenen Sollzinssatz von gerade mal 2,86 Prozent muss die Bonität allerdings bei 100 Prozent liegen und es dürfen keine Zweifel an der Zahlungsfähigkeit bestehen.

Hier sollte man nicht unerwähnt lassen, dass die Zielgruppe weniger in den wohlverdienenden Großinvestoren liegt. Die Kreditsummen liegen zwischen 1.000 und 50.000 Euro und sind daher eher weniger für den Kauf von Immobilien gedacht. Die Laufzeiten liegen zwischen 12 und 84 Monaten. Mit einer maximalen Laufzeit schafft es die Norisbank auch nicht in die Kategorie der Langzeitkredite. Trotzdem schmälert dies nicht die Tatsache, dass der Ratenkredit bereits für einen effektiven Jahreszins von 2,9 Prozent zur Verfügung steht.

Repräsentatives Beispiel:

Bei einem Nettokreditbetrag von 10.000 Euro und 48 Monaten Laufzeit sowie 4,90% effektivem Jahreszins und einem gebundenen Sollzinssatz von 4,79% läge der Gesamtbetrag bei 11.000,42 Euro.

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Hinzu kommt, dass zwar eine Ratenschutzversicherung angeboten wird, aber nur optional zur Verfügung steht. Hier kann man sich gegen Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit absichern. Dadurch entstehen keine zusätzlichen Kosten ohne die der Kredit nicht abgeschlossen werden könnte. Die Norisbank ist so überzeugt von ihrem Zinsangebot, dass sie sogar eine Niedrigzins-Garantie abgibt.

Im Jahr 2016 kann der Ratenkredit der Norisbank ganz klar Punkten. Die bonitätsabhängigen effektiven Jahreszinsen liegen bei 2,9 bis 7,8 Prozent, wodurch selbst bei schlechter Bonität hervorragenden Konditionen gewährleistet sind. Die Kunden können ebenfalls Sondertilgungen vornehmen ohne Strafgebühren befürchten zu müssen.

6. Fazit: Erst die Angebotsanfrage, dann die Entscheidung!

icon_FazitMöchte man einen Kreditkonditionen Vergleich durchführen muss man sich erst mal darüber im Klaren sein, welche Kreditzinsen überhaupt miteinander verglichen werden und wovon sie abhängig sind. So ist zunächst eine Trennung zwischen gebundenen Sollzinsen, die nur die monatliche Belastung wiederspiegeln, sowie der effektiven Jahreszinsen erforderlich. Diese beinhalten bereits einige zusätzliche Kosten, können jedoch noch nicht als Gesamtkosten gewertet werden. Die Höhe der aktuellen Kreditzinsen ist immer auch vom Vorgehen der Konkurrenz abhängig, welche dank der MFI-Zinsstatistik transparent gemacht wird.

Der günstigste Kreditzins kann jedoch nicht vergeben werden, wenn die Bonität des Schuldners fragwürdig ist. Daher geben viele Kreditanbieter Zinsspannen an, um auch Kunden mit schlechterer Bonität ein angemessenes Angebot unterbreiten zu können. So auch der Testsieger in 2016. Es ist daher unerlässlich eine Angebotsanfrage mit denselben Angaben an verschiedene Kreditanbieter zu versenden um am Ende auch tatsächlich eine objektive und rationale Entscheidung fällen zu können. Bereits kleinste Abweichungen können zu einer anderen Zinszuweisung führen.

Die Norisbank konnte mit ihren günstigen Kreditzinsen bei einer Zinsspanne von 2,9 bis 7,8 Prozent für effektive Jahreszinsen mehr als überzeugen. Hinzu kommt ein Sollzinssatz von 2,86 – 7,53 Prozent. Die Differenz lässt erkenne, dass dem Kunden keinerlei utopischen Kosten über den Jahreseffektivzins aufgebürdet werden. Auch auf unangenehmen Nebenkosten durch Sondertilgungen verzichtet der Anbieter. Hinzu kommt eine Niedrigzins-Garantie, die von der Norisbank aktiv beworben wird.

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Günstige Kreditzinsen: Warum die Norisbank 10/2017 siegt!
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