Studentenkredit – so lässt sich das Studium finanzieren

Gebrauchtwagen Finanzierung

Studenten, die für ihr Studium das Elternhaus verlassen und in einer Universitätsstadt leben, müssen in vielen Fällen mit erheblichen Kosten rechnen. Die Miete selbst für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft, der Lebensunterhalt, alle für das Studium erforderlichen Mittel und oft Fahrtkosten sorgen dafür, dass das Geld immer knapp ist. Nicht alle Studenten haben einen Nebenverdienst, und spätestens in den letzten Semestern will man sich auf den Abschluss konzentrieren. Für Studierende, die keinen Anspruch auf BAföG haben und bei denen das Budget der Familie begrenzt ist, ist ein Studentenkredit eine Möglichkeit der Finanzierung.

  • Ein Studienkredit kann einen fehlenden BaföG-Anspruch oder zu geringes BAföG ausgleichen
  • Die Finanzierung des Studiums kann etwa über die KfW beantragt werden
  • Die Rückzahlungsmodalitäten sind überschaubar
  • Ein Studentenkredit Rechner erleichtert die Kalkulation
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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Studentenkredit – worum handelt es sich hier?
  • 2. Studienkredit: Was Studierende wissen sollten
    • 2.1 Was leistet ein Studentenkredit Rechner?
  • 3. Welche Alternativen zum Studienkredit gibt es?
    • 3.1 Sparpläne fürs Studium: Wenn die Eltern vorsorgen
    • 3.2 Stipendien: Förderung ohne Rückzahlung
  • 4. BAföG: Ausbildungsförderung vom Bund
  • 5. Der klassische Studentenkredit
    • 5.1 Flexible Studienkredit Lösungen
    • 5.2 KfW: Rückzahlung des Studentenkredits
  • 6. Weitere Finanzierungslösungen für Studenten
    • 6.1 Ratenkredite für Studenten
    • 6.2 Dispokredit für Studenten
  • 7. Welcher Kredit für welche Situation?
  • 8. So klappt es mit dem Studentenkredit
  • 9. Fazit Studentenkredit: Lohnende Option für die Finanzierung der Ausbildung

1. Studentenkredit – worum handelt es sich hier?

Bevor es um die Finanzierungsmöglichkeiten geht, zunächst eine Begriffserklärung. Als Studentenkredit, mitunter auch Studienkredit, wird lediglich ein Darlehen bezeichnet, das der Finanzierung des Studiums dient. Studenten haben natürlich auch die Möglichkeit, Verbraucherkredite aufzunehmen, um Anschaffungen zu erleichtern. In diesem Fall liegt jedoch ein Ratenkredit oder möglicherweise die Nutzung eines Dispokredits vor. Die Finanzierung des Studiums sollte begrifflich davon abgegrenzt werden. Ein Studentenkredit ist angesichts steigender Mieten in den Innenstädten für viele Studierende oft die einzige Möglichkeit, das Studium ihrer Wahl aufzunehmen und auch abzuschließen, besonders wenn die Mittel der Eltern nicht ausreichen oder wenn die Ausbildung mehrerer Kinder finanziert werden muss. Natürlich gibt es eine Reihe von Optionen, um mithilfe einer Finanzierung Studium oder Ausbildung zu bestehen:

  • BAföG
  • Universitätskredite und Studienstipendien
  • Studentenkredit etwa durch die KfW
  • Ratenkredite
  • Spar- und Auszahlungspläne

2. Studienkredit: Was Studierende wissen sollten

Wenn ein Studentenkredit erforderlich ist, lohnt sich immer die genaue Betrachtung der Konditionen. Ganz gleich, welche Förderung gewählt wird, die Zinsen sollten nicht überhöht sein. Außerdem muss der Kredit den Lebensunterhalt decken können, um seinen Zweck zu erfüllen. Gleichzeitig gilt es schon vor dem Kreditantrag die Rückzahlung zu bedenken. Wie sehen die Perspektiven für eine Anstellung nach dem Abschluss des Studiums aus? Und: kann der Studiengang tatsächlich zügig abgeschlossen werden? Für die richtige Einschätzung der eigenen finanziellen Perspektiven und der möglichen Belastungen kann ein Studentenkredit Rechner hinzugezogen werden.

2.1 Was leistet ein Studentenkredit Rechner?

Studienkredit Rechner sind online leicht aufzufinden. Die einfach zu nutzenden Rechner erlauben die Kalkulation des benötigten Darlehens für die gewünscht monatliche Summe über eine angestrebte Laufzeit, nämlich die Studiendauer. Auch die Rückzahlungsdauer und die dazu erforderlichen Monatsraten lassen sich bei einigen der verfügbaren Rechner kalkulieren. Wer den Rechner nutzt, kann auch einen Kreditvergleich hinzuziehen, und auf diese Weise ermitteln, welches Angebot den eigenen Bedürfnissen am besten entspricht. So lassen sich seriöse Anbieter herausfiltern und beim Studienkredit eine Menge Geld sparen. Zusammenfassend sollten folgende Faktoren berücksichtigt werden

  • Kreditbetrag
  • Monatliche Auszahlung
  • Studiendauer
  • Rückzahlungsdauer und Ratenbelastung
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3. Welche Alternativen zum Studienkredit gibt es?

3.1 Sparpläne fürs Studium: Wenn die Eltern vorsorgen

Glück haben all jene, deren Eltern beizeiten vorgesorgt haben. Mit einem früh eingerichteten Sparplan, am besten direkt nach der Geburt des Sprösslings, lässt sich bis zum Schulabschluss schon mit recht geringen monatlichen Sparraten eine schöne Summe für die Finanzierung der Ausbildung ansparen. Wer den Sparplan gleich mit einem Auszahlungsplan verbindet, kann so dafür sorgen, dass monatlich ein bestimmter Betrag zur Verfügung steht. Diese Art der Vermögensbildung macht einen Studienkredit überflüssig, will aber rechtzeitig geplant sein.

3.2 Stipendien: Förderung ohne Rückzahlung

Besonders begabte Studenten können auf Stipendien hoffen. Diese sind jedoch keine Studienkredite im eigentlichen Sinne, da sie nicht zurückgezahlt werden müssen. Stipendien werden zum Teil von der Wirtschaft getragen, um durch Nachwuchsförderung künftige Experten schon früh zu binden. Auch spezielle Begabtenförderungswerke vergeben Stipendien, ebenso die Bundeswehr. An manche Stipendien sind entsprechend Bedingungen geknüpft, etwa die Verpflichtung zu einer späteren Berufstätigkeit bei der finanzierenden Institution zumindest für einige Jahre.

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4. BAföG: Ausbildungsförderung vom Bund

Das sogenannte BAföG ist eine monatlich gezahlte Beihilfe, die mehr Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen entsprechend dem Bundesausbildungsförderungsgesetz schaffen soll. Es wird dann gezahlt, wenn die finanziellen Mittel des Studierenden und seiner Eltern nicht ausreichen, und setzt sich aus einem Teildarlehen und einer nicht rückzahlbaren Förderung zusammen. Der Vorteil beim BAföG ist, dass es sich um ein zinsloses Darlehen handelt, dessen Rückzahlung spätestens fünf Jahre nach der Auszahlung der letzten Förderungsrate beginnen muss. Damit sind die Konditionen natürlich günstig, aber unter ungünstigen Umständen erhält der Studierende keine Förderung. Dies kann der Fall sein, wenn die Eltern zwar zu viel verdienen, das Studium aber nicht unterstützen. In einzelnen Fällen kann ein Elternteil, der längst den Kontakt abgebrochen hat, angerechnet werden und so den Zugang zur Förderung verbauen. Wenn die Höchstförderungsdauer überschritten wird – sprich, wenn das Studium zu lange dauert – kann die zuvor bestehende Förderung eingestellt werden. Und nicht zuletzt reicht die Förderungssumme, die monatlich zur Verfügung steht, nicht immer für den Lebensunterhalt. In diesen Fällen ist ein klassischer Studentenkredit eine Alternative.

BAföG: die Bedingungen

  • Der Studierende ist deutscher Staatsbürger und weniger als 30 Jahre alt
  • Monatliche Auszahlung
  • Förderungsfähige Hochschule
  • Studium außerhalb des Wohnortes der Eltern
  • Erstausbildung
  • Die elterlichen Mittel reichen nicht aus
  • Zinslose Rückzahlung ab spätestens fünf Jahre der letzten Auszahlung

5. Der klassische Studentenkredit

Wenn es ein Studienkredit sein muss, gibt es spezielle Finanzierungslösungen wie den KfW Studienkredit. Die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), gegründet in den Nachkriegsjahren, ist inzwischen die größte Förderbank weltweit. Ein Studentenkredit der Förderbank wird in Monatsraten ausgezahlt, die eine Höhe von maximal 650 Euro erreichen können. So begleitet der Kredit den Studierenden während der Ausbildung und erlaubt ihm, die Kosten für den Lebensunterhalt zu decken. Dabei verrechnet die KfW die Kreditzinsen mit den monatlichen Zahlungen. Mit steigenden Kreditbeträgen steigen auch die Zinsen, daher werden mit jedem Jahr höhere Beträge von der monatlich ausgeschütteten Summe abgezogen. Erhält ein Student einen monatlichen Betrag von 300 Euro, werden bei effektiven Zinsen von 4,16 % p. a. nach dem ersten Jahr nur noch 288,78 Euro ausgezahlt. Nach drei Studienjahren werden bereits mehr als 35 Euro monatlich abgezogen. Allerdings kann der Kreditnehmer mit der KfW im Einzelfall auch einen Zinsaufschub ausmachen und die Zinsen später abtragen. Hier besteht die Förderbank jedoch auf Leistungsnachweisen.

Durch einen Kreditvergleich lassen sich oftmals niedrigere Zinsen finden

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5.1 Flexible Studienkredit Lösungen

Zu den Vorzügen der KfW gehört das sehr flexible Angebot an Finanzierungslösungen. So bietet die Förderbank nicht nur einen Bildungskredit für die finanzielle Unterstützung während der Ausbildung an, es gibt auch ein Aufstiegs-BAföG für die berufliche Fortbildung und Weiterqualifizierung, außerdem gibt es ein BAföG-Bankdarlehen für Studierende, die die Höchstförderungsdauer überschritten haben.

5.2 KfW: Rückzahlung des Studentenkredits

Bei der KfW haben Studienabsolventen eine sogenannte Karenzzeit von 18 Monaten – während dieser Frist werden die monatlichen Zinsen eingezogen, aber keine Abzahlungsraten. Der Sinn der Karenzzeit: der Student soll nach Abschluss der Ausbildung die Möglichkeit erhalten, einen Arbeitsplatz zu suchen und erst dann mit der Abtragung des Kredites beginnen.  Wer direkt nach dem Abschluss eine Festanstellung findet, kann natürlich sofort mit der Rückzahlung des Kredits beginnen. Dabei hat der Kreditnehmer durchaus Einfluss auf die Höhe der monatlichen Raten. Einzige Einschränkung bei der KfW: innerhalb von 25 Jahren muss der Kredit abgetragen werden. Darüber hinaus bietet die Förderbank zweimal jährlich zu bestimmten Terminen die Gelegenheit, die Raten anzupassen, sie also zu verringern oder zu erhöhen, und Sondertilgungen können jederzeit kostenfrei vorgenommen werden.

KfW Studentenkredit: die Bedingungen

  • Studierender ist Deutscher bzw. EU-Bürger oder Familienangehöriger von EU-Bürgern im Alter von 18 bis 44 Jahren
  • Monatliche Auszahlung
  • Einkommensunabhängig
  • Für Studiengänge an staatlich anerkannten Hochschulen
  • Verzinsung ca. 3,55 % p. a. wird monatlich abgezogen
  • Rückzahlung beginnt nach einer Karenzzeit von 18 Monaten
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6. Weitere Finanzierungslösungen für Studenten

6.1 Ratenkredite für Studenten

Auch Ratenkredite kommen als Finanzierung in Frage. Dies ist der Fall, wenn Studierende eine Anschaffung tätigen müssen, auf die sie angewiesen sind, beispielsweise beim Kauf eines Gebrauchtwagens. In der Regel bestehen Finanzdienstleister für Kredite auf einer Sicherheit, etwa durch den Nachweis eines festen monatlichen Einkommens. Dies ist bei Studenten nicht der Fall, in den meisten Fällen ist es deshalb erforderlich, Bürgen beizubringen. Bei Studenten können dies die Eltern oder andere nahe Verwandte sein. Auch bei Ratenkrediten für Studenten lohnt sich der Kreditvergleich, denn die Konditionen können sehr unterschiedlich ausfallen. Manche Banken bieten spezielle Finanzierungslösungen für Studenten zu guten Konditionen an, weil sie auf diese Weise den Kreditnehmer als Kunden gewinnen möchten.

Ratenkredit: die Bedingungen

  • Volljährigkeit
  • Studiennachweis
  • Bürgen, etwa die Eltern
  • Einmalige Auszahlung, zweckgebunden oder frei, ca. 0,89 % p. a.

6.2 Dispokredit für Studenten

Die Möglichkeit, das Girokonto zu überziehen, räumen viele Banken auch Studenten ein. Wird davon Gebrauch gemacht, muss man allerdings mit hohen Zinsen rechnen – höher jedenfalls, als sie bei einem Ratenkredit angefallen wären. Deshalb sollte von Überziehungskrediten nur Gebrauch gemacht werden, wenn tatsächlich ein Notfall eintritt. Andernfalls kann die Zinslast das schmale studentische Budget über Gebühr belasten.

7. Welcher Kredit für welche Situation?

Der Vergleich der Finanzierungsmöglichkeiten verdeutlicht die unterschiedlichen Konditionen und Kosten. Vor allem die Verzinsung weicht stark voneinander ab – während das BAföG zinslos ist, sind die Zinsen eines KfW Studentenkredits zwar höher als bei einem konventionellen Ratenkredit, werden aber auf eine Weise erhoben, die für viele Studierende verträglich ist. Auch ein Zinsaufschub ist denkbar. Ratenkredite können schon mit vergleichsweise günstigen Zinsen aufgenommen werden, auch hier sollten jedoch die Laufzeiten und Rückzahlungsbedingungen geprüft werden. Beim BAföG und bei der KfW profitiert der Studierende von einer Karenzzeit und einer sehr langen Abtragungsdauer, die bei Ratenkrediten nicht gegeben ist.

Hier stellt sich die Frage, wozu der Betrag benötigt wird, und für wie lange. Die Deckung der Lebenskosten während des Studiums über drei bis sechs Jahre durchschnittlicher Studiendauer lässt sich mit BAföG oder einem KfW-Kredit sicherlich am besten erzielen. Soll lediglich eine einmalige Anschaffung getätigt oder ein Auslandssemester finanziert werden, ist ein Ratenkredit möglicherweise die beste Lösung.

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8. So klappt es mit dem Studentenkredit

Wer die Angebote verglichen hat und nun einen Kredit aufnehmen möchte, muss unterschiedliche Antragsverfahren durchlaufen. Geht es um einen Ratenkredit für Studenten, geht man folgendermaßen vor:

  1. Kreditvergleich nutzen und den günstigsten Anbieter wählen.
  2. Die erforderlichen Unterlagen, wie den Studiennachweis und die Angaben zu Sicherheiten und Bürgen bereithalten.
  3. Den Antrag ausfüllen und abschicken, in vielen Fällen ist dies online möglich.
  4. Die Prüfung durch die Bank und die Erteilung eines Kreditvorschlags abwarten.
  5. Das Legitimierungsverfahren durch PostIdent oder VideoIdent durchlaufen.
  6. Die Auszahlung des Kreditbetrages entgegennehmen.

Ein Antrag auf einen Studentenkredit bei der KfW kann auf der Website der Förderbank online gestellt werden. Der Antragsprozess und ebenso die dafür notwendigen Unterlagen werden eingehend erläutert. Allerdings erhält nicht jeder Antragsteller eine Zusage von der KfW. Werden entsprechende Studien- oder Leistungsnachweise nicht oder nicht fristgerecht eingereicht, behält sich die Bank vor, den Antrag abzulehnen. Auch Antragsteller, die schon einmal eine eidesstattliche Versicherung abgegeben haben, können abgewiesen werden.

9. Fazit Studentenkredit: Lohnende Option für die Finanzierung der Ausbildung

Wenn nur mit einer Finanzierung Studium oder Weiterbildung in Angriff genommen werden können, lohnt sich ein Studentenkredit, bisweilen auch ein Ratenkredit. Nicht immer erhalten Studierende, deren Eltern sie nicht fördern können, tatsächlich BAföG, und auch eine Nebentätigkeit kommt nicht für alle Studenten in Frage. Ein Studienkredit kann dazu beitragen, die Kosten für den Lebensunterhalt zu decken, so dass der Student seine Ausbildung zügig und ohne Ablenkung abschließen kann. Klassische Studentenkredite für die Ausbildungsfinanzierung vergibt beispielsweise die KfW zu günstigen Konditionen. Aber auch ein Ratenkredit kann im Einzelfall in Frage kommen, denn viele Banken gewähren Studenten gute Bedingungen. Hier ist allerdings oft das Beibringen von Bürgen, beispielsweise der Eltern, eine Bedingung. Ein Ratenkredit kann dabei helfen, dringend nötige Anschaffungen zu tätigen, er kann allerdings auch dabei unterstützen, ein oder zwei Auslandssemester zu finanzieren, wenn die Mittel des Studierenden und seiner Familie dazu nicht ausreichen. Hier unterscheiden sich die Konditionen der Banken. Daher sollte in jedem Fall ein Kreditvergleich genutzt und die Höhe des Darlehens, die Laufzeit und die monatlichen Raten mit einem Studentenkredit Rechner kalkuliert werden, damit das beste Angebot ermittelt werden kann.

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